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Lesekreis Theoretische Philosophie

Am Dienstag, den 01.02. ist Emily Sullivan (Eindhoven) zu Gast im Lesekreis Theoretische Philosophie. Diskutiert wird ein von ihr gemeinsam mit Philippe Verrault-Julien verfasstes Manuskript zum Thema "Is that my only option? The Value of Diversity for Algorithmic Recourse"

Am Dienstag, den 01.02. ist Emily Sullivan (Eindhoven) zu Gast im Lesekreis Theoretische Philosophie. Diskutiert wird ein von ihr gemeinsam mit Philippe Verrault-Julien verfasstes Manuskript zum Thema "Is that my only option? The Value of Diversity for Algorithmic Recourse" (Abstract siehe unten).

Der Lesekreis findet digital um 12h s.t. statt und ist pre-read. Wir lassen Ihnen nach Anmeldung bei Sara Mann (sara.manntu-dortmundde) gerne den Text und die Zugangsdaten zum Zoom-Raum zukommen.

 

Abstract:

Is that my only option? The Value of Diversity for Algorithmic Recourse

Philippe Verrault-Julien

Emily Sullivan

 

People are increasingly subject to algorithmic decisions, and it is generally agreed that end-users should be provided an explanation or rational for these decisions. There are various different purposes that explanations can have, such as increasing user trust in the system or allowing the user to contest the decision. One specific purpose that is gaining more traction is recourse. Explanations of algorithmic decisions can provide users with actionable information about how to reverse an unfavorable decision. Although there is intuitive appeal for the moral value of actionable explanations, the normative foundations for what makes a specific type of actionable explanation valuable lacks clear normative foundations. We start by taking algorithmic recourse as a recommendation problem, not merely an explanation problem. We argue that the capability approach provides a plausible foundation for recourse and actionable recommendations. The capability approach especially motivates that algorithmic recourse, requires diverse recommendations and explanations. End-users should be provided a set of diverse actionable recommendations to choose from. Diversity increases the capability an end-user has for actually achieving recourse. Furthermore, diversity is able to resolve some of the criticisms of recourse, specifically worries paternalism and ignorance surrounding user preferences.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.