Zum Inhalt

Dr. Martina Herrmann

Foto von einem Pilz auf einer Wiese. © Martina Herrmann​/​TU Dortmund

E-Mail

Telefon
(+49)231 755-2883

Campus Adresse
Campus Nord
EF50

Postadresse
Emil-Figge-Straße 50
44227 Dortmund
Deutschland

Raum 2.211

Aktuelle Positionen  Mitglied des Prüfungsausschusses

 

Sprechzeiten

Montags, ab 16:00 Uhr


Bitte senden Sie am Vortag eine Mail, wenn Sie während der Sprechstundenzeiten mit mir telefonieren möchten, und schicken Sie mir eine Telefonnummer, unter der ich Sie erreichen kann!


Vita

  • Seit 2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Philosophie der Universität Dortmund.
  • Fellow der Forschungsgruppe „Procedural Approaches to Conflict Resolution“ am Zentrum für interdisziplinäre Forschung, Bielefeld, 2001/02
  • Wissenschaftliche Assistentin und wissenschaftliche Angestellte an den Universitäten Mannheim und Bielefeld. Lise-Meitner-Stipendiatin des Landes NRW.
  • Studium in Kiel, Bielefeld, Berlin und Oxford. Promotion in Bielefeld mit einer Arbeit zum Zusammenhang von personaler Identität und Verantwortung.

Lehr- und Forschungsbereich

Lehre

Praktische Philosophie

Forschung

Personbegriff, Ethik, angewandte Ethik, Sozialphilosophie, Menschenwürde, Diskriminierung, Achtung und Anerkennung, Fürsorgeethik, persönliche Autonomie und Freiheit, Empathie, Beziehungen zwischen Personen.

 

Publikationen

  • „Verzeihen, ohne sich zu versöhnen“, in: Roland Kipke et al. (Hrsg.), ZusammenDenken. Festschrift für Ralf Stoecker, Wiesbaden: Springer (2021), S. 275-294.

  • „Moral und Moralismus im öffentlichen Raum (oder: Ruhe im Ruhewagen)“, in: Christian Neuhäuser und Christian Seidel (Hrsg.), Kritik des Moralismus, Berlin: Suhrkamp (2020), S. 448-469.

  • "Zum Wert von Vertrauen", in: Christian Kanzian et al., Realism-Relativism-Constructivism, Proceedings of the 38th Wittgenstein Symposion in Kirchberg, Berlin: De Gruyter, 2017, S. 339-353.

  • "Reasons for Bare Respect", in: Marco Iorio, Ralf Stoecker (Eds.), Actions, Reasons and Reason, Berlin: de Gruyter, 2015, S. 109-126.

  • Review of Julia Markovits, Moral Reason, in: Ethics, July 2015, Vol. 125/4, S. 1215-1219.

  • "Empathie und Perspektive", in: ZDPE 3/2015, S. 9-16.

  • „Empathie in Beziehungen zwischen Personen“, in: Inga Römer, Matthias Wunsch (Hrsg.), Person: Anthropologische, phänomenologische und analytische Perspektiven, Münster: Mentis, S. 363-382, 2014.

  • „Zwei Begriffe von Achtung“, XXII. Deutscher Kongress für Philosophie, Welt der Gründe, Konferenzbeiträge, 2011.

  • „Rassismus und Sexismus“ und „Diskriminierung“ in: Ralf Stoecker, Christian Neuhäuser und Marie-Luise Raters, Handbuch Angewandte Ethik, Stuttgart/Weimar: Metzler, 2011

  • “Fürsorgeethik” und “Staatlicher Paternalismus”, in: Stefan Gosepath, Wilfried Hinsch, Beate Rössler, Handbuch für Politische Philosophie und Sozialphilosophie, Berlin: de Gruyter, 2008.

  • „Pragmatische Rechtfertigungen für einen unscharfen Begriff von Menschenwürde“, in: Ralf Stoecker (Hg.), Menschenwürde. Annäherung an einen Begriff, Wien: öbv & hpt Verlagsgesellschaft, 2003.

  • „Competence, Options, and Relations“, in: Grazer Philosophische Studien, Bd. 61, 2001, S.179-194.

  • „Der Personbegriff in der analytischen Philosophie“, in: Dieter Sturma (Hg.), Person. Philosophiegeschichte – Theoretische Philosophie – Praktische Philosophie, S. 167-185, 2001, 20082.

  • “Freier Wille ohne Wunschkritik – Autonomie als Zustimmung zum eigenen Wünschen”, in: Monika Betzler, Barbara Guckes (Hrsg.), Autonomes Handeln. Beiträge zur Philosophie von Harry G. Frankfurt, Deutsche Zeitschrift für Philosophie, Sonderband 2, Berlin: Akademie Verlag, S. 153-166, 2000.

  • „Geschlechterethik und Selbstkonzept. Moralphilosophische Folgerungen aus der Kohlberg/Gilligan-Kontroverse“, in: Martina Herrmann et al. (Hg.), Erkenntnisprojekt Geschlecht. Feministische Perspektiven verwandeln Wissenschaft, Opladen: Leske und Budrich, 1999, S. 247-269.

  • Identität und Moral. Zur Zuständigkeit von Personen für ihre Vergangenheit, Berlin: Akademie Verlag, 1995.

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.