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Prof. Dr. Herrmann Josef Schmidt

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Vita

5. Mai 1939 in Köln geboren

  • initiierte 1991 das 2003 mit der achten Tagung abgeschlossene Dort­mun­der Nietzsche-Kolloquium (DNK)
  • Ernennung zum Professor für Philosophie (Juli 1983)
  • Ernennung zum außerplanmäßigen Professor (März 1980), seit April 1980 an der Uni­ver­si­tät Dort­mund
  • Habilitation (Januar 1976)
  • Wissenschaftlicher Assistent mit Lehr­ver­an­stal­tun­gen in Philosophie an der PH Ruhr, Dort­mund (September 1969)
  • Forschungs­stipendium der DFG zugunsten einer Un­ter­su­chung von Nietzsches Auseinandersetzung mit Platon (1969)
  • Pro­mo­ti­on in Philosophie über Nietzsches Sokratesbild (1968)
  • Stu­di­um der Philosophie, Neueren deutschen Literaturgeschichte, Er­zie­hungs­wis­sen­schaft und Psy­cho­lo­gie (Uni­ver­si­tät Freiburg im Breisgau)

For­schungs­schwer­punkte

Entwicklungsorientierte, textlich und thematisch möglichst breit angesetzte, integrale Nietzscheinterpretation, die durch sorgsames Spurenlesen der sich vor dem Zugriff seiner Umwelt verbergenden und deren Denkverbote aufarbeitenden Lebens- und Denkentwicklung Nietzsches auf die Schliche zu kom­men sucht.

 

Forschungsvorhaben

Friedrich Nietzsche in Röcken 1844 - 1850

Publikationen (in Auswahl)

  • "Dem gilt es den Tod, der das gethan" oder Zu Nietzsches früher Ent­wick­lung und einigen ihrer Folgen. Aschaffenburg, 2014, 253 S.
  • Hat Nietzsche den "moralisch-weltanschaulichen Konsens des christlichen Abendlandes" spätestens 1888 "weit hinter sich" gelassen? Wiederum ein provokantes, wohlbelegtes Wagnis: Historischer und kritischer Kommentar zu Friedrich Nietzsches Werken des Jahres 1888, von An­dre­as Urs Sommer, vorgestellt, diskutiert und zuweilen aus genetischer Perspektive ergänzt (http://www.f-nietzsche.de/hjs_start.htm, 01.02.2014, 98 S.); Kurzfassung: Provokante Konsenssprengung? In: Aufklärung und Kritik 21, 1/2014, S. 173-195.
  • Nietzsche-Historisierung als Depotenzierung? Ein wohlbelegtes, überfälliges, Diskussionen stimmulierendes Wagnis: Historischer und kritischer Kommentar zu Friedrich Nietzsches Werken, Eröffnungsband 1/1: Nietzsche, Die Geburt der Tragödie, von Jochen Schmiedt, vorgestellt, diskutiert und aus genetischer Perspektive ergänzt (http://www.f-nietzsche.de/hjs_start.htm, 05.09.2013, 63 S.); Kurzfassung: Historisierung als Depotenzierung? In: Aufklärung und Kritik 20, 3/2013, S. 243-253.
  • Vorschlag zur Bildung eines stillen Netzwerks in der Absicht, Philosophie, Wis­sen­schaft und Interpretation nicht weiterhin korrumpieren zu lassen. In: Aufklärung und Kritik 20, 1/2013, S. 159-166.
  • Genetische Nietzscheinterpretation im Spannungsfeld wis­sen­schaft­licher Ansprüche apologetischer Arrangements und weltanschauungskritischer Analysen. In: http://www.f-nietzsche.de/hjs_start.htm (eingestellt zw. 21.09 & 10.10.2012); 330 Seiten.
  • Letztes Refugium? Zum Dogma und zur Crux christlich orientierter genetischer Nietzscheinterpretation, diskutiert am Beispiel von Schriften Reiner Bohleys und Hans Gerald Hödls Habilitationsschrift, 2009. In: Nietzscheforschung 18, 2011, S. 225-244.
  • Apologetenphilologie als 'Normalkind'-Interpretationen mit Seitenausstieg oder stratageme zugunsten einer Interpretatio christiana von Texten des Kindes Friedrich Nietzsche? Zu Hans Gerald Hödls Habilitationsschrift. In: Aufklärung und Kritik 18, 3/2011, S. 188-222, und: http://www.f-nietzsche.de/hjs_start.htm .
  • Wadenbeißerphilologie, Zerrbilder eines Biographen oder dankenswerte Präsentation basaler Einwände? Klaus Goch artikuliert sich kritisch zu den Kindheitsbänden von Nietzsche absconditus oder Spurenlesen bei Nietzsche, 1991 In: Aufklärung und Kritik 18, 2/2011, S. 162-186, und: http://www.f-nietzsche.de/hjs_start.htm .
  • Wie Herkunft Zukunft bestimmt oder: zum Fall des Philosophen Friedrich W. Nietzsche aus Röcken. Röckener Gedenkrede zu Nietzsches 110. Todestag am 25.8.2010. In: Aufklärung und Kritik 17, 4/2010, S. 158-179 und: http://www.f-nietzsche.de/hjs_start.htm .
  • In vielerlei Hinsicht ist zwar fast jeder Atheist, doch allzuwenige gestehen sich das ein. Für mehr Offenheit in weltanschaulich relevanten Fragen und eine Entkrampfung zeitgenössischer Atheismusdiskussionen. In: Aufklärung und Kritik 17, Sonderheft Atheismus, 3/2010, S. 86-114, und: http://www.f-nietzsche.de/hjs_start.htm .
  • Inkompetenzdemonstration eines sich als Kritiker inszenierenden Biographen? - Replik zu Klaus Goch (Mehlsuppe und Prophetenkuchen. In: Nietzscheforschung, Bd. 16, 2009, S. 298-304) In: Nietzscheforschung, Bd. 17, 2010, S. 293-297
  • Subversive Poesie? Zu Ernst Ortlepp, eine Skizze. In: Kai Agthe, Roland Rittig und Rüdiger Ziemann (Hg.): Das Lied trägt in sich selbst den Lohn. Ernst Ortlepps Gedichte. Halle, 2009, S. 11-20
  • Warum es sich lohnt, Nietzsche zu lesen. In: Aufklärung und Kritik XIV. 2/2007, S. 106-121
  • Religionswissenschaft und Religionskritik – eine Perspektive “von außen“. Johann Figl (Hg.): Religionswissenschaft – Interdisziplinarität und Interreligiosität. Vorträge anlässlich der 50-Jahr-Feier des Instituts für Religionswissenschaft der Uni­ver­si­tät Wien (Katholisch-theologische Fa­kul­tät). Wien, 2007, S. 99-121
  • Nietzsches Testament oder: Das “Gesetz wider das Christentum“ in genetischer Perspektive. In: Eric Hilgendorf (Hg.): Wis­sen­schaft, Religion und Recht. Hans Albert zum 85. Geburtstag am 8. Februar 2006. Berlin, 2006, S. 201-222
  • Wollen Sie unter der Herrschaft von Ajatollas oder der Taliban, von Rabbinern oder des 'Opus dei' leben? Erinnerung: Aufklärung und Kritik als 'philosophia perennis' (bzw. immerwährende Philosophie. Dort­mun­der Abtrittsvorlesung vom 29. Juli 2004). In Aufklärung und Kritik XII. 1/2005, S. 6-28
  • “Freundesliebe, Freundestreue“, zwangsläufiges Scheitern oder “Freunds-Gespenster“? Freundschaft(en) bei Nietzsche. Eine Skizze. In: Kathrin und Maria Figl (Hg.),  Freundschaft. Für Johann Figl zum 22.6.2005. Wien, 2005, S. 88-111
  • Für “das Heidenthum sei­nem Grundcharakter nach eingenommen“? Nietzsches Problemkontinuität. In: Roland Seim (Hg.), “Mein Milieu meisterte mich nicht“. Festschrift Horst Herrmann. Münster, 2005, S. 126-145
  • “Entnietzschung“ – eine Formel für “Entschärfung der Provokation Nietzsche“? Heterodoxe Überlegungen zu konstitutiven Trends dominanter Nietzscheinterpretation. In: Matthias Ruppert, Tarek Badawia und Helga Luckas (Hg.): Ethos – Sinn – Wis­sen­schaft. Historisch-systematische Per­spek­tiven einer philosophischen Pädagogik. Festschrift Erwin Hufnagel. Remscheid, 2005, S. 217-235
  • Generalintention: Illusionsminderung. Ernst Topitsch - ein großer Aufklärer zwischen vie­len Fronten. In: Aufklärung und Kritik. Sonderheft 8/2004 - Ernst Topitsch, S. 50-61
  • Transformierte Jagdleidenschaft: Christentumskritischer Aufklärer als Mutmacher. Laudatio auf Karlheinz Deschner anläßlich seines 80. Geburtstages am 23. Mai 2004. In: www.deschner.info/de ; und in: Aufklärung und Kritik. Sonderheft Karlheinz Deschner. Sonderheft 9/2004, S.5-21; sowie in: Hermann Gieselbusch und Michael Schmidt-Salomon (Hg.),“Aufklärung ist Ärgernis…“ Karlheinz Deschner – Leben, Werk, Wirkung. Aschaffenburg, 2006, S. 112-127
  • Der alte Ortlepp war's wohl doch oder Für Ernst Ortlepp und für mehr Mut, genetische Kom­pe­tenz und Redlichkeit in der Nietzscheinterpretatton. In Auf­nah­me von Nietzsches Album, des Atheismus (1831), der ungekürzten Druckfassung des Vaterunser des neunzehnten Jahrhunderts (1834), des Skandalpoems Fieschi (1835), der Gedichte im Naumburger Kreisblatt (1853-1864) und weiterer Texte Ernst Ortlepps sowie von Klassenkameraden und in Wiedergabe von Autographen. Aschaffenburg: Alibri, 2004, 558 Seiten.
  • Wie sind Uni­ver­si­tä­ten ihres kritischen Potentials so zu entkernen, daß das kaum jemand bemerkt?
    In: Grünzweig, W., M.Kleiner, W.Weber (Hg.), Bürokratie und Subversion. Die Uni­ver­si­tät in der permanenten Reform auf dem Weg zu sich selbst. Eine Streitschrift zum 65. Geburtstag von Dieter Groh.
    Münster - Hamburg - London: Lit, 2002, S. 43-52 [Lieferbar.]
  • 'ich würde nur an einen Gott glauben, der' oder Lebensleidfäden und Denkperspektiven Nietzsches in ihrer Verflechtung (1845-1889). Vor­trag vom 7. Dort­mun­der-Nietzsche-Kolloquium am 25.7.2001. In: Nietzscheforschung 9. Berlin, 2002, S. 83-104
  • Erinnerung: Aufklärung und Religionskritik als philosophia perennis.
    In: Thomas Spitzley und Ralf Stoecker (Hg.): Philosophie à la carte. Pa­der­born: Mentis, 2002, S. 167-169 [Lieferbar.]
  • Der alte Ortlepp war's wohl doch oder Für mehr Mut, Kom­pe­tenz und Redlichkeit in der Nietzscheinterpretation.
    In Auf­nah­me von Nietzsches Album, des als verschollen geltenden Skandalpoems Fieschi (1835), der ungekürzten Druckfassung des Vaterunser des neunzehnten Jahrhunderts (1834) und weiterer Texte Ernst Ortlepps sowie von Klassenkameraden Nietzsches und in Wiedergabe von Autographen.
    Aschaffenburg: Alibri, 2001, 440 S.
    [Der Band ist seit dem Sommer 2002 beim Verlag vergriffen; eine erweiterte Neuausgabe erschien 2004.]
  • 'Dichterschicksals Wolke'? Ernst Ortlepps Weg nach Zeitz
    In: Schriften der Ernst-Ortlepp-Ge­sell­schaft Zeitz, Heft 1.
    Halle an der Saale: Verlag Janos Stekowics, 2001, 34 S. [Lieferbar.]
  • Von 'Als Kind Gott im Glanze gesehn' zum 'Christenhaß'? Nietzsches früh(st)e weltanschauli-che Ent­wick­lung (1844-1864), eine Skizze.
    In: Nietzscheforschung 8, Berlin, 2001, S. 95-118
  • Im Saalestrudel oder ein Selbsttötungsversuch des vierzehnjährigen Nietzsche?
    In: Palmbaum. Literarisches Journal aus Thüringen 8 Jahr / 2000 / 1. Heft. Jena, 2000, S. 15--23; nachgedruckt in: Aufklärung und Kritik IX, 2/2002, S. 150-55
  • Gegen wei­tere Entschärfung der Provokation Nietzsche: ein interpretativer Lasterkatalog In: Aufklärung und Kritik. Sonderheft 4/2000: Friedrich Nietzsche, S. 87-97
  • Ein konsequenzenreiches und rätselhaftes Verhältnis: Friedrich Nietzsche und Ernst Ortlepp. Eine Skizze
    In: Aufklärung und Kritik. Sonderheft 4/2000: Friedrich Nietzsche, S. 69-79
  • 'stets mein Vorhaben, ein kleines Buch zu schreiben'. Nietzsches Leben und Texte 1844-1864, ein Überblick.
    In: Ebenda 5/6. Berlin: Akademie Verlag, 2000, S. 325-43
  • Wider wei­tere Entnietzschung Nietzsches. Eine Streitschrift
    Aschaffenburg: Alibri, 2000, 207 S.
    [Der Band ist bei Alibri, Aschaffenburg, lieferbar.]
  • Der alte Ortlepp war's wohl doch. Metakritik einer 'Philologie für Spurenleser'. (Replik auf Hans Gerald Hödl, Der alte Ortlepp war es übrigens nicht ... Philologie für Spurenleser. In: Nietzsche-Studien XXVII (1998), Berlin, New York, 1999, 440-445.) In: Nietzsche-Studien XXVIII (1999), 2000, S. 257-60
  • 'Auf nie noch betretener Bahn'. Poetische Selbstfindungsversuche. des Kindes Nietzsche.
    In: Kjaer, Joergen (Hg.): Nietzsche im Netze. Nietzsches Lyrik, Asthetik und Kindheit im deutsch-dänischen Dialog Nietzsche i danks-tysk dialog.
    Aarhus: Uni­ver­sity Press, 1997, S. 10-38
  • 'Friedrich Nietzsche aus Röcken'.
    Gedenkrede am 15.10.1994, Nietzsches 150. Geburtstag, in Röcken.
    In: Nietzscheforschung . Eine Jahresschrift. Band 2.
    Berlin, Akademie Verlag, 1995, S. 35-60
  • 'dergleichen drechselt man als Gymnasiast auf Bestellung.' Nietzsches Naumburger Texte, eine Replik auf Joergen Kjaers 'andere Interpretation' nebst einigen prinzipiellen Anmerkungen. In: Ebenda 2, 1995, S. 369-80
  • Das 'einhellige' oder ein scheinheiliges 'Urteil der Wis­sen­schaft'? Nachdenkliches zur Seriosität aktueller katholischer Uberprüfungsversuche der 'Kriminalgeschichte des Christentums' Karlheinz Deschners
    In: MIZ XXIII, 1/1994, S. 17-24, 2/1994, S. 35-55
    (Teilabdruck in: Hermann Gieselbusch, Hg., Karlheinz Deschner. Leben, Werke, Resonanz.
  • Eine Dokumentation zum Erscheinen von Band 4 der 'Kriminalgeschichte des Christentums'. Reinbeck, 1994, S. 35-54; überarbeitet in: Clara und Paul Reinsdorf, Drahtzieher Gottes. Die Kirchen auf dem Marsch ins 21. Jahrhundert. Aschaffenburg; Berlin, 1995, S. 140-72.)
  • Nietzsche absconditus oder Spurenlesen bei Nietzsche. II. Jugend
    Interniert in der Gelehrtenschule: Pforta 1858-1864 oder Wie man weiterentwickelt, was man kann, längst war und weiterhin gilt, wie man ausweicht und doch neue Wege erprobt.
    2. Teilband 1862-1864
    Berlin-Aschaffenburg, IBDK, 23.5 1994, 763 S.
    [Der Band ist bei Ahbri, Aschaffenburg, weiterhin lieferbar.]
  • mit Roland Dreßler und Rainer Wagner: Spurensuche.
    Die Lebensstationen Friedrich Nietzsches 1844-1869
    Erfurt: Verlagshaus Thüringen, 15.10.1994, 240 S.
    enthält meinen Essay: Friedrich Nietzsche 15.10.1844-17.4.1869, S. 225-35
  • 'Du gehst zu Frauen?' Zarathustras Peitsche - ein Schlüssel zu Nietzsche
    oder einhundert Jahre lang Lärm um nichts?
    In: Nietzscheforschung. Eine Jahresschrift. Band 1.
    Berlin, Akademie Verlag, 1994, S. 111-34
  • 'Jeder tiefe Geist braucht die Maske' - Nietzsches Kindheit als Schlüssel zum Rätsel Nietzsche
    In: Ebenda 1, 1994, S. 137-60
  • mit Ursula Losch: 'Werde suchen mir ein Schwans, wo das Zipfelchen noch ganz.' Spurenlesen im Spannungsfeld von Text, Zeichnung, Phantasie und Realität beim etwa zehnjährigen Nietzsche. Eine Anfrage an das Publikum. In: Ebenda1, 1994, S. 267-287
  • Nietzsche absconditus oder Spurenlesen bei Nietzsche. II. Jugend
    Interniert in der Gelehrtenschule: Pforta 1858-1864 oder Wie man weiterentwickelt, was man kann, längst war und weiterhin gilt, wie man ausweicht und doch neue Wege erprobt.
    1. Teilband 1858-1861
    Berlin-Aschaffenburg, IBDK, 22.5.1993, 633 S.
    [Der Band ist bei Alibri, Aschaffenburg, weiterhin lieferbar.]
  • Schulpfortens unsichtbare zweite Klostermauer oder wie jemand vor 150 Jahren königlich verordnete Christlichkeit zu verhöhnen wagte...
    In: MIZ XXII, 3/1993, S. 49-53
  • Das Ereignis Nietzsche - ausgehend von Röcken
    Gedenkvortrag auf der Gedenkveranstaltung zum 90. Todestag von Friedrich Wilhelm Nietzsche am 25.8.1990 in der Pfarrkirche zu Röcken mit ei­nem Nachtrag 25.8.1992: Nach zwei Jahren oder Erinnerungen an ein einzigartiges Erlebnis zwischen Mauerfall und Reconquista Dort­mund: pad, 1992, 35 S.; 2. verb. u. erw. Auflage, 1995, 45 S.
  • 'so anders ... als alle anderen'
    Nietzsches Kindheit(stexte) als Schlüssel zu Nietzsche? Dort­mund: pad, 1992, 37 S.
  • Nietzsche absconditus oder Spurenlesen bei Nietzsche
    (I.) Kindheit. An der Quelle: In der Pastorenfamilie 1854-1858 oder Wie ein Kind erschreckt entdeckt, wer es geworden ist, seine 'christliche Erziehung' unterminiert und in heimlicher poetophilosophischer Autotherapie erstes 'eigenes Land' entdeckt. 2 Bände. Berlin-Aschaffenburg: IBDK, (1991) 2 1991, 567 und 553 S.
    [Die Bände sind bei Alibri, Aschaffenburg, weiterhin lieferbar.]
  • Sage mir, was Du glaubst, und ich ahne, wer Du bist...
    In: Karlhemz Deschner (Hg.): Woran ich glaube. Gütersloh 1990, S. 250-57 (als TB: München, 1992, S. 249-56; span.: Zaragoza, 1992, S. 252-61)
  • Mindestbedingungen nietzscheadäquaterer Nietzscheinterpretation oder Versuch einer produktiven Provokation
    In: Nietzsche-Studien XVIII (1989), S. 440-54
  • Nietzsches Briefwechsel im Kontext, ein kritischer Zwischenbericht
    In: PhLA XXXVIII (1985), S. 359-78
  • Nietzsche ex/in nuce. Früheste Schülerphilosophie in ihrer grundlegenden Be­deu­tung für die Nietzscheinterpretation
    In: Zeitschr. f. Didaktik d. Philosophie VI (1984), S. 138-47
  • Friedrich Nietzsche: Philosophie als Tragödie
    In: Speck, J. (Hg.): Grundprobleme der großen Philosophen. Philosophie der Neuzeit III. Göttingen: Vandenh. & Ruprecht 1983 (UTB 1252), S. 198-241
    (Serbokroat. in: Teme, 1990, Nr. 3-4, S. 75-92)
  • 'Philosophie' als Problem
    Anmerkungen zum Paradox und zur Sinnhaftigkeit von Philosophie
    (Dort­mun­der Studien zur Philosophie, Psy­cho­lo­gie, So­zio­lo­gie und Er­zie­hungs­wis­sen­schaft, Bd. 1)
    Rheinstetten: Schindele, 1977, 184 S.
  • Nietzsche: Werke - ein kritischer Zwischenbericht
    In: Philos. Rundschau XXIV (1977), S. 59-67
  • Weltanschauungsgenese und Weltanschauungskritik
    Zum Verhältnis von Weltanschauungsgenese und Weltanschauungskritik sowie zu P.Strassers Problematisierung der Prämissen und Relevanz des weltanschaungskritischen Ansatzes von Ernst Topitsch
    In: Conceptus VIII (1974), S. 95-108
  • Nietzsche und Sokrates. Philosophische Untersuchungen zu Nietzsches Sokratesbild (Monographien zur philosophischen For­schung 59) Meisenheim: Hain, 1969, XV und 376 S.
    = Nietzsches Sokratesbild. Philos. Diss., Freiburg im Breisgau 12.7.1968
  • Aufklärungen zu Nietzsche. Aschaffenburg: Alibri, seit August 2000; bisher 3 Bände.
  • Aufklärung und Kritik. Zeitschrift für freies Denken und humanistische Philosophie.
    Hgg. von der Ge­sell­schaft für kritische Philosophie Nürnberg. Nürnberg, 1994
    Mitherausgeber seit Heft 2/1995.
  • Nietzscheforschung. Ein Jahrbuch. Band I.
    Im Auftrag der Förder- und Forschungsgemein­schaft Friedrich Nietzsche e.V.
    hgg . v. Hans-Martin Gerlach, Ralf Eichberg und H.J.S.
    (IV. Jahresschrift der FFN, 1993/94), Berlin: Akademie Verlag, 1994, 409 S.
  • Dort­mun­der Studien zur Philosophie, Psy­cho­lo­gie, So­zio­lo­gie und Er­zie­hungs­wis­sen­schaft, 6 Bände.
    Rheinstetten: Schindele, 1977-1980.
    In Zu­sam­men­arbeit mit Hans Walter Nau, Fritz Schaumann und Aiga Seywald hgg. v. H.J.S.

 

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.