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Band 7: Menschenrechte, universelle Grundrechte und De­mo­kra­tie

Cover Band 7 © Projektverlag

Thomas Meyer | Udo Vorholt (Hrsg.): Menschenrechte, universelle Grundrechte und De­mo­kra­tie
Dort­mun­der politisch-philosophische Diskurse
Band 7, 2009, 128 Seiten
11 Euro
ISSN: 1613-7256
ISBN: 978-3-89733-199-0


In diesem Band wird das The­ma "Menschenrechte, universelle Grundrechte und De­mo­kra­tie" aus po­li­tik­wis­sen­schaft­li­cher, aber auch rechtswissenschaftlicher Sicht grundlegend dargestellt.

Einleitend stellt Thomas Meyer die Uni­ver­sa­li­tät der Grundrechte am Bei­spiel der beiden Grundrechtspakte der Vereinten Nationen von 1966 vor und plädiert für ein Kon­zept einer sozialen Sockelgleichheit.
Wolfgang Merkel weist zu­nächst auf die Beziehung von Demokratien und Kriegen hin, bevor er ver­schie­de­ne Formen von Interventionen vorstellt. Da das moderne Völkerrecht humanitäre Interventionen für rechtfertigungsfähig hält, stellt er die Fra­ge, ob es auch eine Pflicht zur Intervention gibt.

Jürgen Meyer stellt als ehe­ma­li­ges Mitglied des EU-Grundrechtekonvents und des EU-Verfassungskonvents die Charta der Grundrechte der Euro­päi­schen Un­ion vor. Denn die Grundrechtecharta mit ihren Menschenrechtsverbürgungen stelle das Herzstück eines zukünftigen eu­ro­pä­isch­en Verfassungsrechts dar.

Thomas Heberer erörtert Menschenrechte in China und fragt nach den Erwartungen der Men­schen in China. Dazu stellt er den chinesischen Parteienstaat als pragmatischen und lernenden Staat und den Diskurs über po­li­ti­sche Reformen vor. Er weist auf das hybride Rechtssystem hin und fragt nach Vo­raus­set­zun­gen für eine Zivilgesellschaft.

Udo Vorholt the­ma­ti­siert abschließend Menschenrechte und Kinderrechte. Dabei wer­den die Geschichte der Kinderrechte, die Auf­nah­me von Kinderrechten in das Grundgesetz und die europäische Dimension dargestellt. Das The­ma Kinderwahlrecht wird be­son­ders gewichtet.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.