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Dr. Ute Kruse-Ebeling

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(+49)231 755-2845

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Cam­pus Nord
EF50

Postadresse
Emil-Figge-Straße 50
44227 Dort­mund
Deutsch­land

Raum 2.205

 

Sprechzeiten

nach Vereinbarung


Vita

  • Seit 2013 freie Übersetzerin (Schwerpunkt: Philosophie) Engl.-Dt.; Frz.-Dt. und Lektorin, Lehrbeauftragte am Institut für Philosophie und Politikwissenschaft der TU Dort­mund
  • 2018 – 2019 Wissen­schaft­liche Mit­ar­bei­te­rin am Institut für Philosophie und Politikwissenschaft an der TU Dort­mund
  • 2011 – 2013 Wissen­schaft­liche Mit­ar­bei­te­rin am Institut für Philosophie der Uni­ver­si­tät Pots­dam, Lehrstuhl für Ethik und Ästhetik
  • 2009 – 2011 Wissen­schaft­liche Mit­ar­bei­te­rin am Institut für Philosophie der TU Dort­mund, Lehrstuhl für Praktische Philosophie
  • 2004 – 2009 Wissen­schaft­liche Mit­ar­bei­te­rin am Institut für Philosophie der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum, Lehrstuhl für Philosophie unter besonderer Be­rück­sich­ti­gung der Praktischen Philosophie (2005 – 2007 Elternzeit)
  • 2008 Pro­mo­ti­on an der TU Dort­mund zur Rolle und Be­deu­tung der Liebe in der normativen Ethik (Pro­mo­tions­sti­pen­di­um nach dem Graduiertenförderungsgesetz NW)
  • 1999 – 2000 / 1995 Pro­duk­tions­sys­te­me–1996 Stu­di­um der Philosophie, Université de Montréal, Montréal/Kanada (1999 Sti­pen­dium « Bourse d’exemption des droits de scolarité différentiels »); Abschluss: M.A. phil.; The­ma der Magisterarbeit: Zur Stellung der außermenschlichen Natur in der Ethik – L’animal et la communauté morale
  • 1990 – 1998 Stu­di­um der Diplom-Jour­na­lis­tik, Philosophie und Biologie; Abschluss: Diplom-Journalistin; The­ma der Diplom-Ar­beit: Nachhaltiger Jour­na­lis­mus? Umweltberichterstattung in Tageszeitungen. Eine Studie zur Be­rück­sich­ti­gung von Umweltaspekten in der Bericht­erstattung von Tageszeitungen am Bei­spiel des Frankfurter Raumes

Lehr- und Forschungsbereich

Praktische Philosophie (Politische Philosophie, Ethik)

 

For­schungs­schwer­punkte

Umweltethik, Kli­ma­wan­del und Fragen der Ver­ant­wor­tung und Gerechtigkeit

  • Amartya Sen: Gleichheit? Welche Gleichheit? Herausgegeben, übersetzt und mit ei­nem Nachwort versehen, Stuttgart: Reclam 2019.
  • Liebe und Ethik. Eine Verhältnisbestimmung ausgehend von Max Scheler und Robert Spaemann, zugl. Univ.-Diss., Göttingen: V&R unipress, 2009.
  • „Liebe als Bejahung des Anderen“, Blogbeitrag in philosophie.ch, Swiss Portal for Philosophy, 24.12.2017, www.philosophie.ch/philosophie/highlights/liebe-und-gemeinschaft/liebe-als-bejahung-des-anderen
  • „Spaemann, Robert“, in: Thomas Bedorf/An­dre­as Gelhard (Hrsg.), Die deutsche Philosophie im 20. Jahrhundert. Ein Autorenhandbuch, Darmstadt: Wissen­schaft­liche Buchgesellschaft, 2013, S. 273-275. 
  • Richard Evanoff: Bioregionalism and Global Ethics: A Transactional Approach to Achieving Ecological Sustainability, Social Justice, and Human Well-being (Routledge: Taylor and Francis, 2011): Rezension, in: Environmental Values, Volume 21, Number 2, May 2012, pp. 235-237.
  • „Pluriperspektivismus und der Streit um den moralischen Status nichtmenschlichen Lebens“, in: Ante Čović (Hrsg.), Beiträge des 4. Südosteuropäischen Bioethik-Forums, St. Augustin: Academia Verlag, 2010, 160-172.
  • „Zu einigen Schwie­rig­keit­en des Utilitarismus im Umgang mit der außermenschlichen Natur“, in: Walter Schweidler (Hrsg.), Wert und Würde der nichtmenschlichen Kreatur. Beiträge des 3. Südosteuropäischen Bioethik-Forums, St. Augustin: Academia Verlag, 2009, 93-102.
  • „Die Ablehnung der Darwinschen Evolutionstheorie durch den Kreationismus: Naturwissenschaftliche und weltanschauliche Implikationen. Ein Unterrichtsmodell“, zu­sam­men mit R. Uhtes, Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik, Heft 2/2009, 116-123.
  • „Einführung zu Platon: Der Eros“, in: R. Spaemann, W. Schweidler, Hg., Ethik. Lehr- und Lesebuch. Texte – Fragen – Antworten, Stuttgart: Klett-Cotta, 2006, 381-389.
  • „Einführung zu Aurelius Augustinus: Die Caritas“, in: R. Spaemann, W. Schweidler, Ethik. Lehr- und Lesebuch, a. a. O., 427-435.
  • „Einführung zu Max Scheler: Die Reue“, in: R. Spaemann, W. Schweidler, Ethik. Lehr- und Lesebuch, a. a. O., 466-470.
  • Cyril Dion: Kurze Anleitung zur Rettung der Erde. Wofür wir heute kämpfen müs­sen, Stuttgart: Reclam 2019. (Übersetzung aus dem Französischen)
  • Amartya Sen: Gleichheit? Welche Gleichheit? Stuttgart: Reclam 2019. (Übersetzung aus dem Englischen)
  • Frederick Jackson Turner: Demokratisches Selbstverständnis und der Westen. Texte über Amerika, Stuttgart: Reclam 2019.
  • Frédéric Lénoir: Offener Brief an die Tiere und alle, die sie lieben, Stuttgart: Reclam 2018. (Übersetzung aus dem Französischen)
  • Olympe de Gouges: Die Rechte der Frau und andere Texte: Mit ei­nem Essay von Margarete Stokowski, Stuttgart: Reclam 2018. (Übersetzung aus dem Französischen)
  • Peter Singer:  Linke, hört die Signale! Vorschläge zu ei­nem nötigen Umdenken, Stuttgart: Reclam 2018. (Übersetzung aus dem Englischen)
  • Paul Lafargue: Das Recht auf Freiheit, Stuttgart: Reclam, 2018. (Übersetzung aus dem Französischen)
  • John E. Calfee: „Wie Werbung uns zu unseren Gunsten informiert“, in: Tilman Baumgärtel: Texte zur The­o­rie der Werbung, Stuttgart: Reclam, 2018. (Übersetzung aus dem Englischen)
  • Jib Fowles: „Die fünfzehn Grundappelle der Werbung“, in: Tilman Baumgärtel: Texte zur The­o­rie der Werbung, Stuttgart: Reclam, 2018. (Übersetzung aus dem Englischen)
  • Timothy Williamson: Ich habe recht. Du nicht, Stuttgart: Reclam, 2017. (Übersetzung aus dem Englischen)
  • The Mentor: „Das Bewusstsein eines Hackers“, in: Tilman Baumgärtel: Texte zur The­o­rie des In­ter­nets, Stuttgart: Reclam, 2017. (Übersetzung aus dem Englischen)
  • Tim Berners-Lee: „Lang lebe das Web“, in: Tilman Baumgärtel: Texte zur The­o­rie des In­ter­nets, Stuttgart: Reclam, 2017. (Übersetzung aus dem Englischen)
  • Howard Zinn: "Ungehorsam und De­mo­kra­tie. Neun Irrtümer über Recht und Ordnung ", in: An­dre­as Braune: Ziviler Ungehorsam. Texte von Thoreau bis Occupy, Stuttgart: Reclam, 2017. (Übersetzung aus dem Englischen)
  • David Edmonds: Würden Sie den dicken Mann töten?  Stuttgart: Reclam, 2015. (Übersetzung aus dem Englischen)
  • Henry Sidgwick: „Die Methoden der Ethik, III-13, §3, 5; IV-1, 3-5", in: Jörg Schroth (Hrsg.): Texte zum Utilitarismus, Stuttgart: Reclam, 2016. (Übersetzung aus dem Englischen)
  • Jeremy Bentham: „Eine Einführung in die Prinzipien der Moral und der Gesetzgebung, Kap 1, 3-5", in: Jörg Schroth (Hrsg.), Texte zum Utilitarismus, Stuttgart: Reclam, 2016. (Übersetzung aus dem Englischen)
  • R. M. Hare: „Ethische The­o­rie und Utilitarismus", in: Jörg Schroth (Hrsg.), Texte zum Utilitarismus, Stuttgart: Reclam, 2016. (Übersetzung aus dem Englischen)

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.